ulrike renk  -  rüdiger bertram

SKRIVA - TAG 1

 

im skriva-werksgespräch

 

 

 

Das Werksgespräch ist Bestandteil von SKRIVA Tag 1.

Geboren wurde ich in Ratingen im Mai 1967.

Schon mit 13 Jahren war mir klar, dass ich später irgendwas mit Schreiben machen würde. Ein Autor oder Schriftsteller zu werden, lag damals allerdings jenseits meiner Vorstellungskraft.

 

Während des Studiums (Geschichte / VWL / Germanistik) schrieb ich Glossen für den WDR-Hörfunk und arbeitete nach meinem Abschluss zunächst als freier Journalist (u.a. für die ZEIT). Später, nach einer Drehbuch-Ausbildung an der Internationalen Filmschule Köln, schrieb ich für TV-Sitcoms.

 

Als mein Sohn fünf war, wagte ich mich an mein erstes Kinderbuch: "Thelonius in der Sofawelt". Viele Verlage lehnten das Manuskript ab ("Ihr Schreibstil gefällt uns, aber die Geschichte nicht" Verlag A; "Ihre Geschichte gefällt uns, aber ihr Schreibstil nicht", Verlag B), aber dann wurde es 2005 gedruckt und veröffentlicht.

 

Seitdem schreibe ich mit Herz, Leib und Hirn  Kinder- und Jugendbücher u.a. für die Verlage Oetinger, Ueberreuter,  Ravensburger, cbj und Rowohlt. Viele davon entstehen in Zusammenarbeit mit meinem Freund und Illustrator Heribert Schulmeyer.

www.ruedigerbertram.com

Foto: Christian Niedling
Foto: Christian Niedling

Geboren wurde ich 1967 in Detmold. Aufgewachsen bin ich in Dortmund. Studienaufenthalt in den USA, Studium der Anglistik, Literaturwissenschaften und Soziologie an der RWTH Aachen.

Nach der Geburt meines zweiten Kindes zogen wir an den Niederrhein nach Krefeld. Dort wohne ich immer noch, inzwischen mit vier Kindern, Hund und Katze.

Wenn ich einmal groß bin, sagte ich mit acht Jahren, werde ich Schriftstellerin. So wirklich groß bin ich nie geworden, knapp ein Meter siebzig habe ich erreicht. Und viele Dinge gemacht, auch geschrieben, aber nur für mich.

Nach der Geburt meines jüngsten Sohnes wurde mir klar, dass der „richtige“ Zeitpunkt für ein Buch dann ist, wenn man sich hinsetzt und schreibt. Also setzte ich mich hin und schrieb.

Das erste Buch war für die Schublade. Ich wollte herausfinden, ob ich den roten Faden durch eine Geschichte führen und sie mit dem Wort ENDE abschließen kann. Das gelang. Das nächste Manuskript folgte und auch das übernächste. Und mit den vielen Seiten kamen auch viele Absagen von den Verlagen.

Aber inzwischen war das Schreiben zur Sucht geworden.

Im Internet suchte ich nach Ratschlägen und wurde auf der Seite von Andreas Eschbach  fündig. Ich fand auch andere Schreibsüchtige in einem Forum. Dort wurden Kurzgeschichten geschrieben und besprochen. Kurzgeschichten sind gute Fingerübungen, fand ich heraus.

Also übte ich und war damit so erfolgreich, dass schon bald die ersten Geschichten veröffentlicht wurden.

 

Diesen ersten Geschichten folgten zahlreiche historische Romane, mit denen Ulrike Renk es bis auf die Bestsellerliste schaffte und die bis heute eine begeisterte Leser:innenschaft erreichen.

www.ulrikerenk.de

 

 

Angela Eßer  Werksgespräch Sebastian Fitzek
(c)sahra koska

Angela Eßer wurde in Krefeld geboren und studierte Theaterwissenschaften in München. Sie ist Herausgeberin zahlreicher Krimi-Anthologien, veranstaltet Krimi-Kochkurse, betreut Krimifestivals, ist Initiatorin von "Bloody Cover " und war langjährige Sprecherin des SYNDIKATs, der Autorenvereinigung deutschsprachiger Kriminalliterartur.

Über zehn Jahre organisierte sie die CRIMINALE, das größte deutschsprachige Krimifestival Europas. 

Seit 2018 organisiert sie gemeinsam mit Elke Pistor das SKRIVA Autorentreffen in Köln.

www. angelaesser.de